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Dunkle 3-D-Darstellung von Platine, Chips und neonfarbenen Leiterbahnen
 ~7 Min. Lesezeit

PC-Upgrade – Luca-Edition

Flauschige Katze mit blauen Augen sitzt auf einer Grafikkarten-Schachtel neben weiterer Hardware

Terabyte unterstützt!

Einleitung

Mein altes System:

TypMarkeProdukt
GehäuseFractal DesignDefine 6
MainboardAsusX470-F Gaming
ArbeitsspeicherG.Skill2 × 16 GB Flare X CL14 3200 MHz
GrafikkarteEVGAXC2 Ultra 2080
ProzessorAMD5800X
ProzessorkühlerNZXTKraken X73
NetzteilSeasonicPrime 650 W
Erste SSDWestern DigitalSN770 2 TB

Sowie diverse weitere SSDs, die im Laufe der Zeit zusammengekauft wurden.

Extern: Die entsprechende Geizhals-Liste

Nahaufnahme einer Platine mit AMD-Radeon-Grafikchip und zahlreichen Elektronikbauteilen

an arrangement of desktop computer hardware parts on a table, digital photo - Stable Diffusion

Wobei, so ganz alt ist es gar nicht. Ich habe im Laufe der Zeit den Prozessor von einem 2700X auf einen 5800X geupgradet, SSDs hinzugefügt, sowie die Grafikkarte nach einem Defekt der vorherigen Zotac 2080 Ti gegen eine EVGA 2080 getauscht. Das System ist auch nach 2023 noch mindestens als „mid-class“ einzustufen. Daher steht natürlich das „Warum ein Upgrade?“ im Raum. Dazu zwei Punkte:

  1. Ich hatte mit der Kombination des Asus X470 F Gaming und beiden AMD Ryzen (2700X, 5800X) über nahezu die komplette Nutzungsdauer Stabilitätsprobleme.
    • Leider ein bekanntes Ryzen-Problem. Hier 15 Seiten im Computerbase-Forum.
    • Ich habe diverse BIOS-Einstellungen, Chipsatztreiber und Windowsversionen ausprobiert; manches lief besser, manches schlechter.
    • Da ich das System im Alltag beruflich nutze, reicht mir ein „zu 95 % stabil“ leider nicht.
  2. Mein Bruder fängt zeitnah eine IT-Ausbildung an und hat aktuell nur ein uraltes System und kein Geld, daher bekommt er gratis meinen alten Rechner – komplett.

Mir ist bewusst, dass die Auswahl der neuen Komponenten kompletter Overkill ist. Aber irgendwo muss das Geld auch hin – warum nicht für das Ding ausgeben, was ich zwischen vier und zwölf Stunden am Tag nutze.

Generelle Tipps

Über die letzten Jahre ist Computerhardware merklich teurer geworden. Insbesondere Grafikkarten sowie Mainboards haben sich im losen Vergleich zu diversen vorherigen Jahren locker verdoppelt.

Ein aktueller PC der gehobenen Mittelklasse kostet ungefähr 1.500 Euro. Vor wenigen Wochen habe ich mit einer Freundin so eine Variante zusammengestellt, gekauft und aufgebaut. Hier ist die entsprechende Einkaufsliste bei Geizhals.de. Die enthaltenen Komponenten sind natürlich nur ein Vorschlag. In jeder Kategorie gibt es vielfältige Alternativen zur Auswahl. Das Computerbase-Forum aktualisiert seit Jahren fortlaufend einen sehr hilfreichen Thread: Kaufberatung: Der ideale Gaming-PC. Hier finden sich Zusammenstellungen von 500 Euro bis 1.500 Euro. Will man dann das letzte bisschen Leistung herausholen, erhöht sich die Gesamtsumme leicht auf das Doppelte.

Persönlich neige ich aktuell zu den Intel-Prozessoren, erstens aus dem in der Einleitung genannten Grund und zweitens haben alle Intel-CPUs (bis auf die ‚f‘-Modelle) eine Grafikeinheit verbaut. Dies ermöglicht den Betrieb des Systems auch ohne dedizierte Grafikkarte. Besonders praktisch, wenn sich diese einmal mit einem Defekt verabschieden würde. Leistungsmäßig ergeben sich hier zwischen den beiden Herstellern wenig Unterschiede. AMD hat jüngst Prozessoren mit sogenanntem 3D-Cache veröffentlicht. Für SpielerInnen, die nur Wert auf reine Gamingperformance legen, sind diese Modelle empfehlenswert. Das aktuelle Modell, der 7950X3D ist jedoch ausverkauft und die empfehlenswerte Preis-/Leistungsversion, der 7800X3D, hat den freien Handel noch nicht erreicht.

Und um die Einleitung abzuschließen: Solltet ihr Fragen haben oder Hilfe suchen – kontaktiert mich immer gerne!

Der Zusammenbau-Prozess

Los geht’s!

Ich verfolge tendenziell die nachstehende Reihenfolge beim Zusammenbau:

  1. M.2-SSDs verschrauben
  2. CPU in Sockel einsetzen
  3. Arbeitsspeicher reindrücken
    • Bei zwei Modulen und vier Slots nimmt man für gewöhnlich aus Sicht der CPU Slot 2 und 4
  4. Montage des CPU-Kühlers vorbereiten
  5. Wärmeleitpaste auf der CPU verteilen
  6. CPU-Kühler an der CPU-Halterung festschrauben
  7. Netzteil im Gehäuse verschrauben
    • Wenn es ein (voll-)modulares Netzteil ist, die benötigten Kabel heraussuchen und den Rest wieder verstauen
  8. Die CPU-Stromkabel (4, 8 oder 16 Pins – 1 oder 2 Kabel) am Mainboard (meist oben links) anschließen.
    • Sobald das Mainboard verbaut ist, kommt man hier nur noch sehr bescheiden ran
  9. Das Mainboard auf den Abstandshaltern ins Gehäuse schrauben
    • Wenn vorhanden, die IO-Blende vorher verbauen
  10. 24-Pin-Stromkabel zum Mainboard führen und anschließen
  11. Audio-Frontheader-Kabel anschließen
  12. USB2-, USB3-, USBC-, SATA-Kabel anschließen
  13. Gehäuse- und CPU-Lüfter an den Hub oder am Mainboard anschließen
  14. BIOS
    • Updaten
    • XMP-Profil aktivieren
    • Bei Bedarf Lüfterkurven anpassen
  15. Betriebssystem installieren

Mainboard

Starten wir mit dem Kernbauteil des gesamten Systems: dem Mainboard, oder auch selten Motherboard genannt. Hier werden zentral alle Einzelteile verknüpft und in Teilen mit Strom versorgt. Da ich einen Prozessor der aktuellen Intel-Generation (13th) verbaue, benötige ich ein Mainboard mit einem entsprechend passenden Chipsatz. Diese sind in Preiskategorien und Ausstattung gestaffelt, „High-End“ heißen Z790, die etwas abgespeckten sind mit H790 oder B760 bezeichnet.

Geöffnete ASUS-ROG-Mainboard-Verpackung mit Mainboard in Plastikfolie

So kommt es gut verpackt an.

Im ersten Schritt platzieren wir das Board, um nichts auf der oder durch die Unterseite zu verkratzen, auf seinem eigenen Karton.

Anschließend entfernen wir sämtliche Schutzfolien.

Hand hält eine ROG-Abdeckplatte über dem I/O-Bereich eines ASUS-Mainboards

Immer ein angenehmes Gefühl!

Nahaufnahme des SupremeFX-Audiochips auf einer Hauptplatine, Finger zeigt darauf

Selbst auf dem kleinen Audio Chip ist etwas aufgeklebt.

Beim Inspizieren stolpere ich über ein kurioses Feature. So noch nicht gesehen.

Mainboard Asus ROG Strix Z790-E mit gedrückter Q-Release-Taste am PCIe-Slot, daneben ROG-Schriftzug.

Per Knopfdruck lässt sich die Grafikkarte im obersten PCIe-Slot lösen. Eigentlich ganz angenehm – kommt man hier doch oft nur sehr bescheiden ran.

Nun bietet es sich an, die modernen SSDs einzubauen. Von „früher“ kennt man noch die großen, schweren und teils lauten 3,5-Zoll-HDDs (klassische Festplatten). Zwischenzeitlich wurden diese von 2,5-Zoll-SSDs abgelöst. Diese haben sich jetzt erneut verkleinert und werden in M.2-Slots verbaut. Damit entfallen sämtliche Kabel. Genial!

Verpackung der Kingston KC3000 SSD mit 2 TB, PCIe 4.0 NVMe M.2, Laufwerk sichtbar

So sehen M.2-SSDs aus.

Um an die entsprechenden Slots zu kommen, müssen die Kühlabdeckungen auf dem Mainboard gelöst werden.

Nahaufnahme eines Mainboards: Schraubendreher setzt Schraube am M.2-Kühler mit Aufschrift „GAME ON“ fest.

Auf keinen Fall mit dem Schraubendreher abrutschen. ;-)

Hat man die notwendigen Schrauben gelöst, kann man die Abdeckung hochheben. Darunter verbirgt sich ein ca. 1,5 cm breiter M.2-Slot und eine Befestigungsschraube.

Hand hält eine M.2-SSD mit Schutzfolie und blauen „REMOVE“-Aufklebern über einem Mainboard.

Nicht vergessen, die blaue Schutzfolie abzuziehen!

Kingston KC3000 M.2-SSD im PCIe-4.0-Steckplatz eines ASUS-Mainboards montiert.

Steckt und sitzt locker.

Schrägaufnahme einer montierten Kingston KC3000 M.2-SSD im Mainboard-Steckplatz.

180-Grad-Drehung der Arretierung und fertig. Schnell, einfach, ideal.

Arbeitsspeicher und CPU

Intel-CPU in schwarzer Schutzhalterung auf Noppenfolie, daneben silberne Metallabdeckung

Der Prozessor kommt edel verpackt.

Prozessoren sind einfach verbaut, man muss jedoch aufpassen, sie nicht fallen zu lassen. Hebel seitlich herausdrücken, metallische Klappe hochklappen, CPU einsetzen (die Ausrichtung des jeweiligen Dreiecks von CPU und Halterung muss übereinstimmen) und mit dem Hebel die Metallklappe wieder festklemmen.

Intel-Core-i9-Prozessor im offenen LGA-1700-Sockel eines ROG-Mainboards

Arbeitsspeicher mit Gefühl reingeklickt, im Vorfeld sollte nur der richtige gekauft werden. ;-)

Mainboard mit installierter Intel-CPU und zwei G.Skill-Trident-Z5-RGB-DDR5-Riegeln

Steckt und sitzt fest. Bei nur zwei verwendeten Slots, nimmt man in der Regel Nummer 2 und 4, ausgehend von der Richtung des Prozessors.

Vier weiße G.Skill-Ripjaws-S5-RAM-Riegel im Mainboard, darüber ein großer Luftkühler

Update: 15.05.2023 – Ich habe zwischenzeitlich auf 4×32GB RAM aufgestockt.
Update: 28.12.2025 – Hier sitzt grad Zukunfts-Luca und ärgert sich, dass er seine zweiten 64 GB RAM wieder verkauft hat …

Ist der Prozessor und RAM verbaut, folgt einer der oftmals kleinteiligsten Arbeitsschritte: die Montage des Prozessorkühlers.

Verpackung des Thermalright Peerless Assassin 120 SE mit Kühler, Lüftern und Anleitung.

Die einzelnen Teile des Kühlers.

Kupferboden eines CPU-Kühlers mit Aufkleber „WARNING! Please peel off label before you use it“ und Heatpipes.

Nicht vergessen, auch hier muss eine Schutzfolie abgezogen werden.

Nun genau die beigelegten Komponenten anschauen. Je nach Prozessorhersteller (Intel oder AMD) sowie deren verschiedenen Sockel, unterscheiden sich die Montageschritte leicht.

Montagematerial eines CPU-Kühlers: schwarze LGA-1700-Halterung, Schrauben, blaue Abstandshalter und Anleitung.

Wir suchen alles was mit ‘1700’ (Der für uns passende Prozessorsockel) gelabelt ist.

Da der Kühler von oben mit der Rückseite des Mainboards verschraubt wird, kleben wir die Halterung von unten gegen das Mainboard.

Schwarze Kunststoff-Montageplatte eines CPU-Kühlers mit Gewindebolzen und Klebepads. Intel Core i9-13900K im LGA1700-Sockel eines ASUS ROG Strix Z790-E Gaming WiFi

Die vier Schrauben passen exakt.

Mainboard mit eingesetzter CPU und vier blauen Abstandshaltern für die Kühlermontage

Die vier Abstandshalter sind montiert.

Nahaufnahme eines Mainboards mit montierter CPU, silbernem Halterahmen und RAM-Riegeln.

Die beiden Kühlermontagerails sind montiert.

Wärmeleitpaste auf der Oberseite der eingesetzten CPU, daneben die Montagebügel

Wärmeleitpaste aufgetragen und verteilt. Nicht zu viel, nicht zu wenig!

Anschließend den schweren Kühlturm platzieren.

Thermalright-CPU-Kühler mit Schrauben, ein Schraubendreher setzt gerade an.

Bis zum Anschlag festschrauben, aber dran denken ‘nach fest kommt ab’!

Da eine rein passive Kühlung nur in den seltensten Fällen ausreicht, montieren wir aktive Lüfter. Mein Kühlermodell kommt mit zweien im Lieferumfang.

Hand hält schwarzen Thermalright-Lüfter mit montiertem Drahtbügel zur Befestigung

Mit simplen Metallschellen werden diese einfach an den Kühlturm geklemmt.

Lüfterrad vor den Lamellen eines CPU-Kühlers, darunter Ripjaws-S5-Arbeitsspeicher

Millimeterarbeit, der Arbeitsspeicher passt gerade so darunter.
Update: 28.12.2025 – Mittlerweile auf den Noctua D15 Gen 2 geupgradet. Große Empfehlung!

Gehäuse

Im folgenden Schritt bauen wir nun alles im Gehäuse zusammen.

Fractal-Design-Gehäuse auf einem Tisch, daneben Kartons und verpackte PC-Komponenten.

Vorher Platz schaffen, dann Seitenteile entfernen und auf die Seite legen.

Leeres PC-Gehäuse von innen mit Lüftern oben und unten sowie Mainboard-Aussparung

Noch sind nur die Gehäuselüfter verbaut. Platz ist ausreichend vorhanden.

Je nach Mainboardgröße (ATX, Micro-ATX, iATX, etc.) gibt es unterschiedliche Verschraubungspunkte – die sogenannten Abstandshalter. Es ist essenziell, dass genau die benötigten verwendet werden. Andernfalls kann es zu Kurzschlüssen kommen, die mitunter eure Hardware zerstören.

Gehäuse mit eingebautem Mainboard, Dual-Tower-Kühler, RAM und Grafikkarte

Das Mainboard ist eingesetzt und verschraubt.

Netzteil

Das Netzteil versorgt alles mit Strom und sichert die Hardware gegen zu starke Schwankungen im Netz ab.

Netzteil „Dark Power 13“ von be quiet! liegt mit Schaumstoffpolsterung in der Verpackung.

Schick verpackt.

Blick von oben in ein PC-Gehäuse mit Waben-Lüftungsgitter und ASUS-Mainboard-Anschlüssen.

In diesem Gehäuse wird es oben eingeschoben und viermal verschraubt.

Rückseite eines schwarzen PC-Gehäuses mit montiertem Netzteil, Mainboard-Blende, Steckplätzen und Lüftungsgittern

Verkabelungen

Von der Verkabelung habe ich leider keine Fotos, da zwei Hände hier kaum ausreichen.

Die folgenden Dinge müssen jedoch verbunden werden:

  1. Breiter 24-Pin-Connector auf dem Mainboard
  2. CPU-Stromaufnahme auf dem Mainboard
  3. Wenn vorhanden, Strom über SATA-Kabel zu HDDs oder 2,5-Zoll-SSDs
  4. PCIe-Karten, wie zum Beispiel Grafikkarten
  5. Gehäuse haben in der Regel ein sogenanntes Frontpanel
    • USB-Buchsen (USB2, USB3 oder USB-C)
    • Audio-Header
    • Ein/Aus-Schalter
    • Reset-Schalter
    • Etwaige Status-LEDs
PC-Gehäuse-Front mit USB-C, USB 3.0, Power-Knopf und Audio-Anschlüssen.

Das Frontpanel

Die vorhandenen Gehäuselüfter müssen separat angeschlossen werden. Je nach Gehäuse und Anzahl kann dies direkt über das Mainboard oder über eine Verteilerplatine erfolgen.

Mehrere schwarze Kabelstränge sind an Lüfter- und RGB-Anschlüsse im PC-Gehäuse gesteckt.

Bei mehreren Lüftern bietet sich ein Hub an, da somit alle gleichzeitig angesteuert werden können.

Software

Nun können wir Monitor, Maus und Tastatur anschließen. Es folgt der spannendste Schritt des ganzen Projekts: das erste Einschalten.

BIOS-Ansicht mit Angaben zu Prozessor, Arbeitsspeicher und aktiviertem X.M.P.-Profil

Erfolg! Wir sehen das BIOS, sowie in diesem Ausschnitt unsere beiden Arbeitsspeicherriegel.

Weitere Links

Da alles so weit funktioniert, baue ich anschließend meine Grafikkarte ein.

Vorsichtig in den obersten PCIe-Slot einsetzen und auf der linken Seite mit dem Gehäuse verschrauben. Bei aktuellen Grafikkarten kann es sinnvoll sein, wenn beiliegend, eine Stütze unterhalb der Grafikkarte anzubringen. Damit wird rechtsseitig das Gewicht etwas am Gehäuse abgestützt.

Grafikkarte von Palit mit drei schwarzen Lüftern und silberner Abdeckung von oben

Leider habe ich nur ein ‘vorher’-Bild.

Eingebaute GeForce-RTX-Grafikkarte im PC-Gehäuse, darüber CPU-Kühler und Lüfter

Update: 15.05.2023 – Ich habe inzwischen ein Foto gemacht.

Undervolting und Power-Limit

Die aktuelle Nvidia 4090 erkauft sich ihre finalen paar % Leistung durch absurd viel Strom. Über die Software MSI Afterburner kann man die maximale Stromaufnahme einfach per Slider deckeln. Mit beispielsweise 85 % des spezifizierten Maximums verliert man nur sehr wenig FPS (durchschnittlich ein unterer einstelliger Wert).

Bei der CPU ist dies etwas komplizierter. Mit dezentem Undervolting lassen sich jedoch auch hier die Zügel anlegen. Zum aktuellen Zeitpunkt (25.03.2023) habe ich dies noch nicht gemacht.

Extern: Hier ein Tutorial bei computerbase.de (2019)

Das neue System

TypMarkeProdukt
GehäuseFractal DesignTorrent
MainboardAsusZ790-E Gaming WIFI
ArbeitsspeicherG.Skill2 × 32 GB Ripjaws S5 CL32 6000 MHz
GrafikkartePalitGamerock 4090 OC
ToolThermal GrizzlyWireView Pro II
ProzessorIntel13900K
ProzessorkühlerNoctuaNH-D15 G2
Netzteilbe quiet!Dark Power 13 1000 W
Erste SSDKingstonKC3000 2 TB
Weitere SSDsWestern Digital2× SN770 2 TB
MausLogitechMX Master 3
LautsprecherNubert2 × nuPro XS-4000 RC
KopfhörerBeyerdynamicDT 990 Pro
DisplayAsusPA32QCV
TastaturRealforceR3 TKL Wireless

Extern: Die entsprechende Geizhals-Liste

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