Ein Text von Faehrmann, der Leid in Videospielen, ihren Figuren und Auswirkungen auf uns beschreibt. Was schwappt zu uns in die echte Welt? Dieser Podcast soll Ergänzung zu seinem intelligenten Text „Was virtuelles Leid mit uns macht“ sein.
Von Stay-Forever-Supercuts zu Multi-Tenant-Publishing: Wie aus einem privaten Podcast-Hobby Directwerk wurde – und warum der Umzug zehn Minuten gedauert hat.
Wie wir das Leid von Wesen in Spielen wahrnehmen – und wann es uns berührt.
Darüber, wie man bei M10Z mitmachen kann, über MicroProse und Formula 1 GP und über das Leid von Nichtmenschen in Videospielen
Crafting klingt nach Kreativität und Freiheit, endet für mich aber oft in Sammelzwang und Materialverwaltung. Warum ich lieber etwas Besonderes finde, statt unterwegs jeden Ast vorsorglich einzustecken.
Ihr musstet zum Glück nicht ewig auf Folge Zehn warten, aber dafür umso länger auf diese Early-Access-Titel!
Spiele für umme: Es gibt Specials, die sind nochmal Spezial oben drauf. Und auch wenn ich das vermutlich jedes Mal schreibe: Irgendwas ist da stets dran.
AAA wird größer, teurer und abhängiger von dauerhafter Aufmerksamkeit – während sich das Publikum immer stärker verteilt. Warum das Blockbuster-Modell der großen Publisher zunehmend an sich selbst scheitern könnte.
Spiele, die als Trend designt sind – weil sie provozieren, weil sie witzig sind (oder zumindest sein wollen), weil Leute gerne zuschauen, wie andere daran scheitern. Die Twitch-Streamer-Ära schickt ihren neusten Vertreter ins Rennen: ein Erfahrungsbericht, ob der Titel mehr zu bieten hat als bloße Zuguckqualitäten.
Eine große Folge voller großem Spaß und großer Titel. Hört rein! Das hier ist sehr unterhaltsam und vielleicht die beste Episode bisher?