Horror-Spiele schrecken mich nicht grundsätzlich ab. Mein Problem beginnt dort, wo aus Anspannung spielerischer Stress wird – und ich vorher kaum einschätzen kann, wie viel davon mich erwartet.
Wie halten wir zwischen Zeitnot und Sorgen die Freude an Videospielen am Leben? Teil 2 dreht sich darum, wie aus freier Zeit tatsächlich Spielezeit wird, auch wenn der Kopf noch voll und längst nicht alles erledigt ist.
Warum fühlt sich das Spielen von Videospielen heute manchmal komplizierter an als früher, obwohl die Begeisterung noch immer da ist? Teil 1 schaut auf verlorene Sorglosigkeit, volle Tage, überladene Spiele und die erstaunliche Hürde zwischen „Ich hätte jetzt Zeit“ und „Ich spiele jetzt“.
KI kann inzwischen verdammt viel. Aber kann sie uns wirklich das Entscheidende abnehmen? Ein persönlicher Kommentar über kreative Arbeit, technische Umbrüche und die etwas unbequeme Frage, was passiert, wenn Maschinen plötzlich Dinge können, für die wir Menschen lange ziemlich stolz auf uns waren.
Crafting klingt nach Kreativität und Freiheit, endet für mich aber oft in Sammelzwang und Materialverwaltung. Warum ich lieber etwas Besonderes finde, statt unterwegs jeden Ast vorsorglich einzustecken.
AAA wird größer, teurer und abhängiger von dauerhafter Aufmerksamkeit – während sich das Publikum immer stärker verteilt. Warum das Blockbuster-Modell der großen Publisher zunehmend an sich selbst scheitern könnte.
Unabhängig voneinander haben kürzlich die Podcasts StayForever und ThePod über ihre Erfolge, ihr jeweiliges Wachstum und das Jahr 2024 aus wirtschaftlicher Sicht gesprochen. Dies möchte ich zum Anlass nehmen, hier einen kleinen Kommentar zu verfassen.
Eine virtuelle Rolle zu spielen und damit ein Improvisationstheater zu betreten, fasziniert viele Gamer. Doch ist ein Spiel wie beispielsweise GTA 5 RP auch mit einem vollgepackten Alltag möglich? Oder muss man an dieser Stelle zu viele Abstriche machen?
Willkommen zur Metaebene! Diese Kolumne will Spielejournalismus aus Sicht der Leser:innen beleuchten. Völlig subjektiv, aber gerne analytisch. Also: Was ist gut? Was nervt? Und was fehlt?
Wie komme ich am schnellsten von A nach A? Die Antwort auf diese Frage, die sich bestimmt schon jeder irgendwann in seinem Leben gestellt hat, ist einfach: im Rennauto.
Immer wieder nutzen Menschen virtuelle Welten, um dem Real Life zu entfliehen, sich Luft zu verschaffen, um neue Energie zu tanken oder einfach nur, weil’s eine Menge Spaß macht.